Archiv der Kategorie: Internet

giropay vs. sofortueberweisung.de

Wer bei der Postbank ein Kunde ist hatte dieser Tage möglicherweise eine Nachricht der besonderen Art in seinem Online-Postkasten:

Bei den Adressen www.sofortueberweisung.de oder www.payment-network.com sowie https://etra.t-online.de handelt es sich nicht um Postbank Adressen. Auf diesen Seiten dürfen Sie nicht Ihre Online-PIN und Ihre mobileTAN bzw. iTAN eingeben. Andernfalls verstossen Sie gegen die Sorgfaltspflichten, die Sie mit der Postbank in den Besonderen Bedingungen Postbank Online-Banking vereinbart haben.

Dieser Hinweis lässt sich auch hier nochmal nachlesen.

Auf dieser „Hilfeseite“ wird allerdings keine Alternative angegeben, die es ja laut dieser Postbankseite durchaus gibt, nämlich der Internet-Überweisungdienst giropay.

Wie es aussieht, wird giropay direkt von den Banken selbst betrieben. Und es ist ja ganz natürlich, dass die Banken nur ihr eigenes Produkt unterstützen wollen…..

Die Payment Network AG arbeitet offenbar nicht direkt mit den Banken zusammen, auch wenn aus meiner Sicht der Bezahl-Service sofortueberweisung.de schon recht etabliert ist, und außerdem das Siegel „TÜV geprüft“ recht vertrauenerweckend wirkt.

Ist das wieder nur reine Willkür der Banken, dass nun der Service sofortueberweisung.de angeblich geradezu zum Vertragsbruch verführt!? Können sich die Herrschaften nicht erstmal einigen, bevor sie ihre diversen Services auf den Markt schmeißen!?

WLAN absichern – Grundsatzurteil

Sie haben ein Hotel, eine WG oder ein Café mit einem offenen WLAN?

Das sieht nicht gut aus – wie es scheint, müssen alle offenen WLANs ab sofort „dicht“ gemacht werden, um vor Missbrauch zu schützen.

Sogar die Router-Standardpasswörter, die man im Internet nachlesen kann, dürfen nicht mehr verwendet werden, wenn man nicht Gefahr laufen will, für einen durch den eigenen Router entstandenen Schaden Abmahnungskosten tragen zu müssen.

Es lebe der Standard!

Wie sich nun langsam zu beweisen scheint gewinnt am Ende doch der Standard – in diesem Fall handelt es sich um HTML5.

Aufgrund der Möglichkeiten, die HTML5 bietet – dieser neue Standard wird übrigens bisher nur von Google Chrome, Apple’s Safari und dem Firefox >= 3.5 unterstützt, laut Deep Blue Sky Digital – könnte sich in Zukunft so manches Betriebssystem schlichtweg überflüssig machen.

Nur Microsoft’s Internet Explorer der Versionen 6, 7 und 8 hält sich – wie gewohnt – nicht an neue HTML- oder CSS-Standards.

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