Weil “grüner”:

  • Forestle – “eine ‘grüne Suchmaschine’, die sich für den Schutz des Regenwaldes einsetzt”
  • Znout – CO2-neutrale Web-Suche

Technisch verbergen sich hinter den beiden Suchmaschinen nichts anderes als Google (Znout, “Benutzerdefinierte Google-Suche”) und Yahoo (Forestle). Lediglich das “Frontend” wechselt und fügt ein Geschäft mit “grünen” Geldanlagen hinzu – allerdings nur, wenn man auf Sponsoren-Links in den jeweiligen Suchergebnissen klickt!

Es wird also bei den “grünen” Suchmaschinen genauso viel Strom verbraucht wie bei Google und Yahoo – “lediglich” wird zum Ausgleich ein bisschen Regenwald geschützt oder das verbrauchte CO2 ausgeglichen. Das klingt doch ähnlich virtuell wie die Bankgeschäfte, die weltweit eine Krise ausgelöst haben!?

Hoffen wir, dass der Effekt o.g. Suchmaschinen langfristig positiver ist!

Weitere Infos dazu:

An sich kann ich HP-Notebooks gut leiden. Aber was sehr traurig ist – es gibt HP Notebooks leider so gut wie gar nicht ohne Betriebssystem zu kaufen…..

Irgendwann einmal hat HP sich groß “Linux” auf die Fahnen geschrieben, will man aber bspw. gerne ein HP 8730w kaufen, so wird man leider eine Windows-Lizenz mitbezahlen müssen, ob man will oder nicht. Armselig eigentlich, dass Marktanteile auf Knebelverträgen mit Hardware-Herstellern beruhen…..

Jedenfalls liegt es für mich nun bedeutend näher, bspw. auf ein Macbook Pro umzuschwenken. Auch auf diesen läuft ein aktuelles Ubuntu scheinbar problemlos, und der Vorteil ist auch: Man kann sich die Ausstattung ein Stück weit selber konfigurieren. Der nächste, widersinnige Punkt beim HP-Notebook 8730w ist z.B., dass man zwar theoretisch 8 GB Arbeitsspeicher darin unterbringen kann – dies wird jedoch von keinem Händler so angeboten! Maximal sind Notebooks mit 4GB zu finden – jedoch leider überwiegend in der 2×2GB Konfiguration. Blöd – will man nun doch 8 GB RAM haben, so schmeißt man als erstes die 2×2-Riegel in den Müll.

EDIT (29.10.09): Fairerweise muss man sagen, dass man bei HP-Vertragshändlern offenbar auch in den Genuss einer selbstbestimmten Konfiguration von HP-Notebooks kommen kann. Und diese erlaubt sogar, dass der Rechner dann ohne Betriebssystem oder mit einem FreeDOS geliefert wird – ABER! Dies gilt nur für Firmenkunden!! Privatkunden schauen also diesbezüglich leider in die Röhre.

Alternativen (beispielhaft, ohne Anspruch an Vollständigkeit):

Heute bin ich auf einen Test der Computer-Bild von Windows 7 gestoßen. Dabei kommt ungefähr heraus, dass Windows 7 als zu teuer, wenn auch lohnenswert beurteilt wird.

Daher würde mich mal interessieren, ob die Welt das neue Windows zum Anlass nimmt, einen Vergleich zu Ubuntu (9.10) herzustellen – und siehe da, ja! Es gibt so einige Vergleichsansätze.

Vor allem für Netbooks wird Ubuntu wohl attraktiver bleiben als Windows – in diesem Feld hat Windows 7 lt. o.a. Bild-Test sogar stark abgebaut gegenüber vorher.

Zum Abschluss für alle Umstiegswilligen der Artikel eines Ubuntu-Neulings und seine Erfahrungen mit Ubuntu 9.04 im Vergleich mit Windows 7. Dessen Beurteilung – wohlbemerkt, als absoluter Linux-Neuling – zeigt IMHO ganz deutlich, dass Ubuntu eine in vieler Hinsicht benutzerfreundlichere und lohnenswerte Alternative zu Windows darstellt! Und – wie bekannt – eine eindeutig kostengünstigere. ;-)

Ein Ausschnitt aus des Autors interessantem Fazit: “Die Zeit, die man damit verbringt, WIN7 zu durchschauen, kann man auch in das Erlernen von Linux stecken.”